Häufige Fragen
Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
Themen
Dazu haben wir noch keine Antwort.Schreib uns einfach, wir helfen dir gern weiter.
Ablauf und Kosten
Wie bekomme ich einen Welpen von Joiel’s Palace?
Du füllst die Welpenanfrage aus. Wir nehmen pro Wurf nur eine begrenzte Anzahl von Anfragen an. Einen Welpen kann man bei uns nicht reservieren, sondern nur anfragen. Wir wählen jeden Welpen mit grosser Sorgfalt aus und berücksichtigen dabei sein Temperament, seine Persönlichkeit und den Lebensstil der zukünftigen Familie. Mehr dazu unter Unsere zukünftigen Besitzer.
Wie lange dauert es bis zu einem Welpen?
Das hängt vom Wurf ab: von der Wurfplanung, von der Wurfgrösse und davon, was für einen Charakter die Welpen haben. Wir führen keine Warteliste. Es macht keinen Sinn, Welpen abzugeben, deren Charakter nicht passt. Welche Würfe wir planen, steht auf der Seite Wurfplanung.
Was kostet ein Siberian-Husky-Welpe?
Der Preis variiert, da wir kostendeckend züchten.
Was kostet ein Barbet-Welpe?
Der Preis wird auf Anfrage genannt.
Ab welchem Alter ziehen die Welpen aus?
Frühestens mit zehn Wochen. Unsere Welpen bleiben mindestens bis zur vollendeten zehnten Woche bei uns, denn in dieser Zeit lernen sie von ihrer Mutter und ihren Wurfgeschwistern wichtige Grundlagen. Braucht ein Welpe mehr Zeit, verlängern wir seinen Aufenthalt.
Kann ich die Zuchtstätte besuchen?
Ja klar, das ist aber der zweite Schritt in unserem Kennenlernprozess für Welpeninteressenten. Wir gehen lieber zuerst auf einen Kennenlernspaziergang. Das hat verschiedene Gründe. Der Hauptgrund: Unsere Hunde lernt man nur auf einem Spaziergang richtig kennen und nicht zu Hause. Zu Hause sind es die besten Hunde, die man sich vorstellen kann. Das vermittelt ein total falsches Bild, und das möchten wir vermeiden. Nach dem Kennenlernspaziergang darfst du gerne zu uns kommen.
Siberian Husky
Ist der Siberian Husky ein Hund für Anfänger?
Ja und nein. Wichtig ist zu wissen: Ein Siberian Husky ist kein 0815-Hund, der gehorchen will. Er ist völlig unabhängig und braucht sehr viel Zeit und Nerven in der Erziehung, weil er nicht den Will to please hat. Das bedeutet, dass man regelmässig in die Hundeschule gehen muss, um zu lernen, wie man damit umgeht.
Das Problem dabei: Der Siberian Husky ist nicht immer der Vorbildschüler, und man muss immer wieder kreative Lösungen finden, um umzusetzen, was in der Hundeschule gefordert wird. Wer nicht das Engagement, die Geduld und die Ausdauer dafür hat, dem empfehlen wir keine nordische Rasse.
Wie viel Auslauf braucht ein Siberian Husky?
Jeder Hund liebt es, sich bewegen zu dürfen. Was aber kaum jemand sagt: Einen Siberian Husky kann man zu einem Bewegungsjunkie trainieren. Du entscheidest also, was für einen Siberian Husky du haben möchtest: einen Bewegungsjunkie oder einen, der auch einmal einen Tag mit wenig Bewegung leben kann, wenn du krank bist.
Etwas sehr Wichtiges darf nie vergessen werden: Ein Siberian-Husky-Welpe muss wie jeder andere Welpe 12 bis 15 Monate genug Schlaf bekommen und geschont werden. Überbelastung schädigt den Körper dauerhaft.
Barbet
Wie viel Fellpflege braucht ein Barbet?
Das kommt darauf an, wie lang du das Haar haben möchtest. Bei 1 bis 3 cm ist die Pflege leichter: alle 3 Wochen 1 bis 2 Stunden. Bei 3 bis 7 cm wird es etwas aufwendiger: alle 2 Wochen 1 bis 2 Stunden. Alles, was länger ist, braucht 2 bis 4 Stunden Fellpflege pro Woche.
Ist der Barbet ein Familienhund?
Ein gut erzogener Barbet ist ein perfekter Familienhund. Dazu nimmt man sich die Zeit, ihm das Erziehungs-Einmaleins beizubringen und regelmässig die Hundeschule zu besuchen. In den ersten zwei Jahren kann ein Barbet ziemlich viele Flausen im Kopf haben. Diese Zeit geht aber so schnell vorbei, dass man langfristig vergisst, wie streng sie war.
Gesundheit
Welche Gesundheitstests machen Sie bei Ihren Zuchttieren?
Bei allen unseren Zuchthunden machen wir Tests auf Hüftdysplasie (HD), Ellbogendysplasie (ED), lumbosakrale Übergangswirbel, die Augen (ECVO), DNA-Tests und Herzkontrollen. Auch bei den Nachkommen investieren wir in Untersuchungen. Die Ergebnisse stehen bei den jeweiligen Hunden unter «Untersuchungen». Mehr dazu in unserer Zuchtphilosophie.